Wieder regere Teilnahme beim Sportfest

Zum diesjährigen EKSG-Sportfest am 12. Juli fanden sich erfreulicherweise wieder deutlich mehr Teilnehmende ein, als im vergangenen Jahr. Über 40 sportlich Aktive sorgten sogar für eine Verdoppelung gegenüber 2025.

Gestrichen wurde für dieses Jahr der Waldlauf, zum einen aufgrund der erwarteten Hitze, zum anderen, weil während der Vorbereitungsphase unklar war, ob die alljährliche Route angesichts der geplanten Arbeiten entlang der Bahntrasse überhaupt nutzbar sein würde. Dafür ging heuer mal wieder ein Schülerkick zusammen, eine Auswahl verschiedener Gruppen aus dem Jugendhilfezentrum forderte ein Raumerhaus-Team heraus.

Da war das restliche Programm bereits absolviert, angefangen von den Leichtathletik-Disziplinen Laufen , Weitsprung und Weitwurf bis hin zur Bewältigung des Treffer-Parcours. Wer wollte, konnte zudem einen Kettcar-Parcours am BBW-Parkplatz bewältigen.

Erstmals dabei als Rahmenprogramm war Zumba. Betty, die Zumba ja seit einigen Monaten als regelmäßige Übungsstunde im BBW anbietet, absolvierte zunächst ein halbstündiges Programm mit Kindern und Jugendlichen, ehe noch 20 Minuten für Erwachsene folgten. Da es Vergleichbares nie vorher bei einem Rummelsberger Sportfest gegeben hatte, war im Voraus nicht unbedingt sicher, wie gut sich diese Einlage überhaupt ins Sportfest integrieren lässt und wie sie angenommen werden würde. Aber es hat sich gelohnt: trotz der immer drückender werdenden Hitze ließen sich zahlreiche Anwesende anstecken und machten begeistert mit.

So konnte am frühen Nachmittag zufrieden die Bilanz gezogen werden, dass das Rummelsberger Sportfest zwar natürlich nicht mehr die Strahlkraft vergangener Jahrzehnte besitzt, als teilweise noch Teams aus München zu einem Vielseitigkeitsturnier gekommen waren, aber doch immer noch zahlreichen Menschen als sportliche sonntägliche Abwechslung viel Freude bereitet.

Ein großer Dank geht wieder einmal an die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer, ohne die die Durchführung des Sportfests definitiv unmöglich wäre.