Jahreshauptversammlung verlief ruhig und harmonisch
35 Interessierte kamen am Donnerstag, 26. Februar ins Gemeindezentrum zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der EKSG, um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Erfreulich war auch in diesem Jahr insbesondere wieder die rege Beteiligung aus den Gymnastik-Abteilungen.
Der 2. Vorsitzende Dietmar Bühling führte wie gewohnt souverän und humorvoll durch das Programm und ließ das Sportjahr 2025 Revue passieren, ehe die Abteilungsleitungen über die Entwicklung ihres Angebots im vergangenen Jahr berichteten oder vorlesen ließen.
Dabei kam unter anderem zur Sprache, dass Jutta Hammer Qigong nur noch bis Juli 2026 fortsetzen wird und das Angebot dann sehr wahrscheinlich nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Dafür wird ab April ein Yoga-Angebot mit Sandra Karl starten, die die Gelegenheit auch gleich wahrnahm, um sich den Anwesenden vorzustellen. Mehr Infos über dieses Angebot folgen in Kürze auf dieser Website.
Nach dem Kassenbericht von Schatzmeister Christian Walther, der einen leichten Gewinn für das abgelaufene Jahr auswies und der Bestätigung des Kassenprüfers Johannes Haeffner, der diesem eine einwandfreie Kassenführung und Dokumentation bescheinigte, wurde der Vorstand von den Anwesenden einstimmig entlastet und es konnten die obligatorischen kostenfreien Weißwürste und Wienerle verzehrt werden.
Nach dem wiederholten und langsam immer dringlicher werdenden Appell, sich zu überlegen, ob man sich nicht künftig auch an der Vorstandsarbeit beteiligen wolle (die ohnehin nur noch fünfköpfige Vorstandschaft hat allesamt mindestens ihre zweite Lebenshälfte erreicht), wurden noch die Anwesenden geehrt, deren Mitgliedschaft eine runde Jahreszahl erreicht hatte, so Agnes Hess, Wilma Burkardt und Jakob Bierlein für 20, sowie Petra Jörg und Michael Osthof für jeweils 30 Jahre. Und zu guter Letzt wurde Erni Breckner, die seit 1981 pausenlos Übungsstunden verschiedener Angebote hielt und mehrmals bereits aus Altersgründen ihren Rückzug verkündet hatte, um dann dankenswerterweise doch wieder in Notsituationen auszuhelfen, wieder einmal verabschiedet und ihr für ihren wirklich außergewöhnlichen Einsatz während all der Jahrzehnte ihrer Tätigkeit gedankt.
Insgesamt verlief die Versammlung wie auch in den letzten Jahren in einer sehr angenehmen und harmonischen Atmosphäre, weshalb sie auch noch vor dem angestrebten Ende von 22.00 Uhr tatsächlich beendet werden konnte.

